Montag, 30. März 2015

Miriam Bryant

"Miriam Bryant", ca. A5, Polychromos auf Hahnemühle-Zeichenpapier, 12.03.15
Hallo da draußen :)

Die Zeit vergeht definitiv zu schnell. Und es war nicht gerade nett, mir noch eine Stunde wegzunehmen.
Aber immerhin brauche ich jetzt nicht mehr zur Schule zu gehen. Eine Last weniger. Bald kann ich endlich wieder durchatmen.
Ist jemand unter euch, vor dem auch noch ein Berg an Prüfungen wartet?

Alles Liebe,
Miriam

Mittwoch, 25. März 2015

Ich brenne für dich - Tahereh Mafi

Rezension zu "Ich brenne für dich"
von Tahereh Mafi



Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Goldmann Verlag (29. September 2014)
ISBN-13: 978-3442313051
Originaltitel: Ignite Me
Band 3 von 3 



*Achtung: Kann Spoiler zu den beiden ersten Bänden enthalten* 

Worum geht's?


Das Reestablishment hat ein weiteres Mal den Sieg davon getragen. Point Omega liegt in Trümmern, viele der Rebellen haben ihr Leben lassen müssen.
Juliette befindet sich in Warners Stützpunkt und weiß nur noch eins: Sie muss Anderson und seinem Regime das Handwerk legen.
Ohne zu wissen, ob Adam und ihre Freunde noch leben, steht sie vor der Wahl: Soll sie ausgerechnet Warners Hilfe annehmen?

Was mich neugierig gemacht hat:


In diesem Fall leicht zu beantworten: Die beiden Vorbände. Tahereh Mafis Schreibstil ist einfach unglaublich und da "Ich fürchte mich nicht" und "Rette mich vor dir" zu meinen Lieblingsbüchern gehören, führte um "Ich brenne für dich" kein Weg vorbei.

Wie es mir gefallen hat:


Wieder einmal hat mich Juliettes Geschichte in ihren Bann ziehen können, doch im Blick auf die ganze Trilogie bin ich der Meinung, dass es von vorne nach hinten doch minimal schwächer geworden ist. Das ist mir vor allem bei zwei Dingen aufgefallen:

Erstens: Zu Beginn des ersten Bandes war Juliettes Situation für mich besonders intensiv spürbar, weil sie in dieser Welt die Einzige war, deren Berührung tödlich war. Sie war einsam und löste bei anderen Menschen Angst aus. Aus unerfindlichen Gründen war Adam die einzige Person, auf die sie nicht diese Wirkung hatte.
Sobald aber die Rebellen ins Spiel kamen, war Juliettes Besonderheit nur noch eine von vielen. Der Schwerpunkt verschob sich darauf, dass alle möglichen "magischen" Gaben auftauchten. Das fand ich ein bisschen schade.

Zweitens: Ich finde, Adam ist im Verlauf der gesamten Geschichte als Figur extrem unnahbar geworden. War er in Band 1 noch ein überzeugender Hauptcharakter, hat er sich von mir als Leserin immer weiter entfernt und war irgendwann nur noch ein schmollender, anstrengender Kerl im Hintergrund. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass er einfach bei der Autorin in Ungnade gefallen ist und sie ihn in den Hintergrund drängen wollte.

Sehr schön umgesetzt ist dagegen Juliettes Entwicklung. Wie auch an den Covern und Titeln zu erkennen, kommt sie immer mehr aus sich heraus, lernt, den Fluch, der sie einst niedergedrückt hat, als Gabe einzusetzen, und findet ihre Bestimmung.
Auch an Warner gibt es einige neue Seiten zu entdecken; neben Juliette ist er wohl die interessanteste und komplexeste Figur der Trilogie.

Noch einige Worte zum endgültigen Ende: Ich bin zufrieden mit dem Ausgang des Ganzen.
Den Weg dahin hätte ich mir etwas anders vorgestellt. Irgendwie lässt sich Juliettes Art und ihre sanfte Erzählstimme für mich nicht richtig mit den vermehrten Action- und Kampfszenen in Einklang bringen. Enttäuscht bin ich aber definitiv nicht.

(Für wen) Lohnt es sich?


Ganz klar, für jeden, der die ersten beiden Bände gelesen und geliebt hat, egal in welchem Alter.
Mit dem dritten Teil einzusteigen, macht allerdings keinen Sinn - man muss schon die entsprechenden Vorkenntnisse haben. 
 

In einem Satz:


Wie von Tahereh Mafi schon gewohnt, setzt sich auch im Abschluss der Trilogie der wunderschöne Schreibstil fort und mit Juliette dürfen wir das große Finale an der Seite einer bemerkenswerten Protagonistin erleben.

 

Samstag, 21. März 2015

Wie Möwen im Wind - Nicola Vollkommer

  Rezension zu "Wie Möwen im Wind"
von Nicola Vollkommer

Broschiert: 288 Seiten
Verlag: SCM Hänssler (24. Februar 2015)
ISBN-13: 978-3775155830

 

Worum geht's?


Lady Georgiana Greenwold hat es von ihrem ersten Tag an nicht leicht. Als unerwünschte zweite Tochter wird sie an eine Frau aus dem Dorf abgeschoben - bei ihr wächst sie mit dem Namen Charlotte auf. 
Als Kind streift sie mit ihrem Freund Jake durch die Natur, sucht mit ihm nach den Nestern der Möwen und fragt sich immer wieder, welche Geheimnisse der alte Klosterturm verbergen mag.
  
Jahre später zeigt ihr Vater endlich Interesse für sie. Doch hinter der unerwarteten Zuneigung verbergen sich eigennützige Ziele. Schon bald muss Charlotte erkennen, dass die Geschichten rund um den alten Turm nicht nur Kindermärchen sind...

Was mich neugierig gemacht hat:


"Wie Möwen im Wind" ist ganz von allein bei mir gelandet - auf der Arbeit :) Als Azubi im Verlag war ich nämlich für drei Monate im Buchbereich.
Neben verschiedenen Aufgaben zum Manuskript durfte ich es auch noch einmal Korrektur lesen. Dabei ist mir das Buch so ans Herz gewachsen, dass ich mir vorgenommen habe, es zu kaufen und auch weiterzuverschenken, sobald es rauskommt - und es auch hier auf dem Blog vorzustellen.
So here we go!

Wie es mir gefallen hat:


Obwohl ich mich ja eher selten in diesem Genre bewege und daher von allein vielleicht nicht auf "Wie Möwen im Wind" gestoßen wäre (allerdings liebe ich das Cover und hätte es mir möglicherweise schon deswegen doch mal näher angeschaut), war mein Streifzug ins Cornwall Anfang des 19. Jahrhunderts voller Überraschungen.

Wir haben historische Hintergründe, ein wunderbar bildlich beschriebenes Setting, Familiengeschichten, Wahrheiten über Leben und Glauben sowie eine spannende Handlung voller Intrigen und Geheimnisse.
Vom Prolog bis zur finalen Auflösung gibt es eine Menge zu rätseln und mitzuerleben.
Das Ende ist für mich - obwohl die Hinweise bestimmt da waren - unvorhersehbar gewesen.

Die personale Erzählstimme wechselt zwischen verschiedenen Figuren und gewährt dem Leser Einblicke in die ganz unterschiedlichen Gedanken, Gefühle und Motive der "Guten" und "Bösen".
Im Mittelpunkt stehen dabei Jake und natürlich Charlotte.
Die Möglichkeit, mehrere Blickwinkel einnehmen zu können, finde ich beim Lesen immer super!

Als gebürtige Engländerin hat Nicola Vollkommer einen ganz besonderen, frischen Umgang mit der deutschen Sprache, der ihren Stil zu etwas ganz Besonderem macht. Für einen ersten Eindruck habe ich oben unter dem Foto den Link zur Leseprobe eingestellt :)

(Für wen) Lohnt es sich?


Offensichtlich nicht nur für Fans des Genres oder diejenigen, die die Autorin bereits kennen!
Ich habe es selbst gemocht, meiner Schwester (bald 18) und meiner Mutter geliehen und außerdem meiner Oma geschenkt. Die Altersspanne ist also recht breit :)
 

In einem Satz:


"Wie Möwen im Wind" überzeugt mit einer spannend umgesetzten Geschichte, die mit historischen, dramatischen und romantischen Elementen aufwarten kann und den Leser auf direktem Weg nach Cornwall entführt.

Sonntag, 15. März 2015

Wenn die Welt mein Eigen wäre/ Gen.1, 26-28

"Wenn die Welt mein Eigen wäre/Genesis 1, 26-28", 60x80cm, Acryl auf schwarzer Leinwand, Januar-März 2015





Wenn die Welt mein Eigen wäre
aus ihrem Gefüge gerissen
und bloß so groß wie ein Ball
um sie herum wäre ewige Leere
nur Mond und Sterne schienen verbissen
nichts wäre da außer mir und dem All
balancieren würde die Erde auf meinem Finger
ich wäre ihre scheinende Sonne
königlich und eitel und schön
mein Wert wäre groß und ihrer geringer
geschätzt von den Sternen in ihrer Kolonne
nur wenig durch die schwarze Galaxie verhöhnt

Wenn die Welt mein Eigen wäre
                                        sie wäre falsch



Im Folgenden ein Interpretationsansatz, der meinen Gedankengang ein wenig aufgreift. Es ist kein Muss, ihn zu lesen. Jeder ist frei, über das Bild zu denken, was er meint.

Eigentlich sind Bilder nicht dazu da, um Aussagen über sie zu machen, denn im Grunde genommen sind sie selbst die Aussage. In diesem Fall möchte ich eine Ausnahme machen, weil ich mir wohl mehr Gedanken gemacht habe, als letztendlich im Bild erkennbar geworden sind.
Die Thematik des Bildes ist in weitem Sinne das Verhältnis zwischen Mensch und Welt. Ich habe darüber nachgedacht, wie wir als Menschen mit der uns geschenkten Welt umgehen. In Genesis 1, 26-28 steht, dass wir das Ebenbild Gottes sind und uns als solches die Erde untertan machen dürfen und sogar sollten. In diesem Kontext fällt auch der Begriff der „Herrschaft“. Die Frage ist: Inwieweit ist der Mensch ein guter Herrscher? Spielt er seine Macht nicht viel lieber aus? Es scheint ja grundsätzlich so zu sein, dass Macht nicht verantwortungsvoll von einem Menschen getragen werden kann, dass Macht immer auch verdirbt.
Ich denke, es ist sinnvoll, die einzelnen Elemente des Bildes näher zu erläutern. Das Mädchen – eine etwas abgewandelte Version von mir selbst, gewissermaßen eine verzerrte Reflexion – steht für den Menschen, den herrschenden, berechnenden, überheblichen Herrscher. Das rote Kleid ist dementsprechend der Purpurmantel. Ich habe mich gefragt, was ich mit der Welt tun würde, wenn ich über sie verfügen könnte und egal, wie weit ich gedacht habe, immer kam ich bei der Erkenntnis an, dass kein Mensch je in der Lage sein wird, gerecht zu herrschen, überhaupt so über die Welt zu herrschen, dass sie nicht aus den Fugen gerät. Es hat schon seine Gründe, warum der Mensch nicht allmächtig ist.
Nun zu dem Globus: Er ist zum Spielball geworden und zur Kugel, in der die Zukunft gelesen werden kann. Er ist geschrumpft und dem Mädchen ausgeliefert; er dreht sich auf ihrem Finger und befindet sich in der Gefahr, ins All hinabzustürzen. Das Mädchen ist die neue Sonne der Erde, aber sie geht leichtsinnig mit ihr um, betrachtet sie wie ein Besitztum, ein Objekt. Die gekreuzten Finger hinter dem Rücken, im Dunklen verborgen, repräsentieren das Bewusstsein um die wunderbare und riesige Aufgabe, die Erde zu verwalten und das absichtliche Missachten dieses von Gott gegebenen Auftrags. Eigentlich wissen wir doch, was gut ist für uns und für andere, für die Welt. Wir wissen es, aber wir tun es nicht – können es nicht? Wir zerstören die Welt und wissen es. Ist das nicht paradox?
Der Mond, ein Betrachter der Entwicklungen, denen die Welt unterliegt, noch. Er bleibt derselbe, aber auch er wurde bereits von Menschen betreten, auch er ist ein Opfer des Forschungsdranges des Menschen.
Die Sterne verbinde ich einerseits mit dem bekannten Lied „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“, andererseits bilden sie auch die Zeichen und Bilder, in denen angeblich die Zukunft gelesen werden kann. Alle zwölf Sternzeichen sind über dem Kopf des Mädchens und um den Mond herum zu erkennen. Ich denke dabei an die vielen Horoskope, die in jeder Zeitschrift zu lesen sind und werde traurig, wenn ich überlege, dass viele Menschen diese scheinbaren Zukunftsvorhersagen so ernst nehmen. Lassen sie sich fremdbestimmen? Mein Leben wird jedenfalls nicht vom Stand der Sterne bestimmt.
Oft frage ich mich, was wohl einmal aus der Welt geworden sein wird. Wir Menschen haben sie schon in hohem Maße ausgebeutet, verändert, umgestaltet. Die Erde ist von uns abhängig, aber wir sollten niemals vergessen, dass wir ohne sie nicht einmal existent wären. Wir sollten unseren Blick auf die Welt ändern, nicht von oben herabschauen. Denn unsere Herrschaft wird ein Ende finden. Wer weiß, vielleicht ein baldiges.


Danke für's Anschauen und/oder Lesen!
Miriam


Dienstag, 10. März 2015

Fast Vergessenes

"Kate Ellison", etwas größer als A4, Pastellstifte, 27.12.14
N°1: Die Autorin Kate Ellison - oder vielleicht besser: das, was aus ihr geworden ist. Evi hat vor sehr, sehr langer Zeit ihren Roman "Schmetterlingsjagd" rezensiert und ich habe ihn vor nicht allzu langer Zeit gelesen und kann ihn echt empfehlen ;)
Und keine Angst, Kate hat keine bunten Haare. Nur meine Version von ihr. Mehr Infos zu ihr unter www.kateellison.com.

"Marion Raven", Mutliliner, A5, 2014
 













N°2: Marion Raven, Sängerin. Ich habe die Proportionen verhauen :D Leider hat sie eine musikalische Wandlung durchgemacht...

"Papageientaucher", 21x29,7cm, Tuschestifte und Polychromos, Januar 2015
N°3: Geburtstagsgeschenk für eine Freundin ;) Und ja, das Porträt ist aus dem Kopf gezeichnet, sieht man doch :D

 












N°4+5: Kleine Illustrationen. Das rechte hätte ich letzten September beinahe im Siebdurckworkshop auf ein T-Shirt gedruckt.

Ich freue mich im Übrigen wahnsinnig über Kommentare, ehrlich.

Alles Liebe,
Miriam

Mittwoch, 4. März 2015

Du. Wirst. Vergessen - Suzanne Young

Rezension zu "Du. Wirst. Vergessen"
von Suzanne Young

Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. August 2013)
ISBN-13: 978-3442269211
Originaltitel: The Program
 Band 1

Worum geht's?


Selbstmord ist zu einer weit verbreiteten Krankheit unter Jugendlichen geworden.
"Das Programm" versucht diese Epidemie einzudämmen. Verhaltensweisen und Emotionen werden genaustens beobachtet. Zeigen sich Symptome eines drohenden Selbstmords, werden die Betroffenen in spezielle Einrichtungen gebracht und dort von ihren Erinnerungen befreit, sodass sie neue, lebensbejahende Menschen werden können.
Sloane weiß längst, wie es sich anfühlt, jemanden zu verlieren, der einem nahe steht. Ohne ihren Freund James würde sie all den Schmerz nicht aushalten können; nur er hilft ihr, die Fassade aufrechtzuerhalten. Sloane weiß, dass sie niemals in die Fänge des "Programms" geraten darf - denn nicht nur der Tod kann einen Menschen auslöschen...

Was mich neugierig gemacht hat:


Das Buch hat meine Aufmerksamkeit geweckt, weil der Inhalt sich in meinen Ohren sehr außergewöhnlich und originell angehört hat. Dystopien kommen ja immer noch recht viele auf den Markt, aber die meisten ähneln sich in ihren Grundzügen. Bei "Du.wirst.vergessen" klang ein ganz anderes Konzept an und damit hing ich sofort an der Angel.

Wie es mir gefallen hat:


"Du.wirst.vergessen" ist in vielen Hinsichten ein Buch, das es in sich hat.
Es ist fesselnd geschrieben, toll aufgebaut (die Handlung gliedert sich in drei Teile, in denen die Kapitel jeweils von vorne gezählt werden) und steckt voller spannender Ideen.

Die Protagonistin Sloane erzählt aus der Ich-Perspektive und durch sie ist man mittendrin im Geschehen. Man fühlt ihre Ängste nach und spürt die ganze Zeit über die bedrohliche Atmosphäre, die vom "Programm" ausgeht.

Die Liebesgeschichte ist einfach natürlich und echt und fügt sich perfekt in die Handlung ein.
James und auch andere wichtige Charaktere bekommen ein Gesicht und scheinen einem nach wenigen Seiten vertraut zu sein.

Insgesamt fällt mir echt nichts ein, was an diesem Buch zu bemängeln wäre. Ein paar Fragen sind für mich zwar offen geblieben, aber ich vermute, dass die Autorin sich die Antworten für die weiteren Bände aufgehoben hat.

Ich hatte das Buch hervorgeholt, weil ich dachte, dass es sich anbieten würde, gleich Band 2 hinterherzulesen, der diesen Monat erscheinen sollte, doch dann habe ich leider erfahren, dass er aus dem Programm genommen wurde. Das war wirklich ein Schock - hatte es schon seit letztem Jahr auf der Wunschliste und hätte anhand der vielen guten Rezensionen auf jeden Fall vermutet, dass es weiter übersetzt würde. Dass das nicht der Fall ist, ist mehr als schade.
Bleibt zu überlegen, ob nun das Original herhalten muss, denn auch wenn ich eher selten auf Englisch lese, möchte ich doch unbedingt erfahren, wie es für Sloane weitergeht.

(Für wen) Lohnt es sich?


Zuerst einmal: ja, es lohnt sich definitiv - und das ziemlich uneingeschränkt.Wer für eine dystopische Geschichte mit viel Spannung aufgeschlossen ist und gern Ich-Perspektive im Präsens liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen! Nur wirklich schade, dass Band 2 nicht übersetzt wird :(
 

In einem Satz:


Eine fesselnde Dystopie, die alles hat, was man sich wünscht: eine starke Protagonistin, Spannung, Romantik und den Entwurf einer mehr als beängstigenden Gesellschaftsentwicklung.


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