Mittwoch, 29. Oktober 2014

Kai Meyer

"Kai Meyer", Bleistift auf A5- Smooth Cartridge Pad, 29.09.14
Hallo :)

Heute gibt's also meine beiden Kai-Meyer-Zeichnungen zu sehen. Wie ihr erkennen könnt, habe ich mir die obere signieren lassen. 
Die untere habe ich ihm geschenkt ;)
Bei Interesse: Evis Rezi zu "Asche und Phönix" findet ihr hier.
Und, habt ihr auch angestanden? 
Oder seid Sonntag zu seiner Lesung gegangen?
Ganz nebenbei, mein XXL-Projekt ist übrigens fertig :D Aber ich befürchte, es kann sich eh niemand mehr daran erinnern... Demnächst kommt ein Post ;)
Wenn ich mal eine klausurenfreie Woche habe, yippie!

Alles Liebe und ganz viel Wärme (es ist echt bitterkalt geworden draußen!),
Miri

"Geschenk für Kai Meyer :D", PITT Artist Pens auf Zeichenpapier (A4), 7.10.14


P.S.: Anne von anneblogt stand bei Kai Meyer direkt hinter uns in der Schlange und hat sich ihr wunderbares Porträt ebenfalls von ihm signieren lassen ;) Ihren kompletten Messebericht könnt ihr hier nachlesen!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Letzte Entscheidung - Veronica Roth

Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (Band 3)
von Veronica Roth

Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: cbt (24. März 2014)
ISBN-13: 978-3570161579
Band 3 von 3

Inhalt


In der Stadt herrscht Chaos, seit die Fraktionen sich aufgelöst haben und bekannt geworden ist, dass es eine Welt außerhalb gibt. Für Tris und Four steht außer Frage, dass sie diese Welt entdecken und die Grenzen des Zauns hinter sich lassen müssen.
Die Wahrheit, auf die sie stoßen, wirft jedoch auf alles, was sie je geglaubt haben, ein anderes Licht, und sie müssen neu entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt.

Meine Meinung

 

Obwohl meine Begeisterung zum ersten Band der "Bestimmung" schon im Mittelteil der Trilogie etwas nachgelassen hatte, stand für mich fest, dass ich diese Geschichte zuende lesen würde.
Das habe ich jetzt endlich gemacht, bereue es auch nicht, bin aber auch vom großen Finale nicht ganz überzeugt.

Vom Gefühl her geht es mir mit der Trilogie ähnlich wie bei Panem: erster Teil = genial, zweiter Teil = immer noch gut, dritter Teil = hm, ich weiß nicht wie, aber man hätte ein bisschen was anderes erwartet und erhofft.
Mir ist auf der einen Seite klar, dass die Autorin etwas Neues bringen musste, gleichzeitig hat es mich aber gestört, dass von dem Ursprungsgedanken so wenig übrig geblieben ist.
Die Handlung wird fast komplett auf den neuen Schauplatz verlegt und man hat dadurch irgendwie das Gefühl, sich vom bisher Geschehenen zu entfernen.

Zunächst hat es mich eigentlich gefreut, dass es nun auch Kapitel aus Fours Sicht gab, auch wenn das für einen dritten Teil etwas außergewöhnlich ist. Ich habe jedoch zunehmend den Eindruck bekommen, dass sein Charakter dadurch an Vielschichtigkeit verloren hat. Aus Tris Sicht war er mir irgendwie näher als aus seiner eigenen und das ist ja nun wirklich mehr als seltsam.
Meiner Meinung nach ist Veronica Roth seiner Perspektive leider nicht ganz gerecht geworden.

Es ist schwer, den Abschluss dieser Trilogie zu rezensieren, ohne zu spoilern. 
Ich sage einfach nur mal so viel, dass ich (im Gegensatz zu vielen, wie ich vermute) das Ende des Ganzen stimmig finde. 
Vieles fand ich allerdings überspitzt (schon im zweiten Band hat die Autorin die Tendenz entwickelt, ihren Figuren teilweise wirklich unnötig Schaden zuzufügen) und einige Situationen einfach der Geschichte nicht würdig, wenn man das so ausdrücken kann.

Fazit 

 

Wenn ich auf die gesamte Trilogie zurückblicke, muss ich leider sagen, dass sie für mich nach hinten immer mehr inhaltliches Niveau und Glaubwürdigkeit verloren hat.
Der Abschlussband ist für mich noch einmal eine kleine Stufe schwächer oder zumindest ähnlich schwach wie sein Vorgänger.
Obwohl ich insgesamt mit dem Ausgang der Geschichte zufrieden bin, ist Veronica Roth meiner Meinung nach doch zu weit von ihrer brillanten Idee abgekommen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Ursula Poznanski

"Ursula Poznanski", 29,7x42cm (A3), Bleistift auf Bristolkarton, 22.09.14

Da ist sie - meine signierte Zeichnung ;) Ich bin so überglücklich, dass ich Ursula Poznanski treffen konnte (im Rahmen der Signierstunde nach ihrer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse) und dass sie sich so gefreut hat! Ihr müsst wissen, ich hätte die Zeichnung beinahe nicht zu Ende gemacht. Anfangs bestand nämlich überhaupt kein bisschen Ähnlichkeit und ich musste sooo viel radieren und... argh. Aber letzten Endes ist für mich die Hauptsache, dass es diesen einen Moment gab, in dem Ursula Poznanski meine Zeichnung mit weit geöffneten Augen in Händen hielt.
Und einen weiteren, in dem sie sich mehrfach für mein Geschenk an sie bedankt hat:
 
"Geschenk für Ursula Poznanski :D", 24x32cm, Aquarell, 04.10.14
Der script5-Verlag hat sogar ein Foto auf Facebook hochgeladen :O
Ihr findet es hier. Ich könnte heulen vor Glück :')
Und außerdem finde ich es wunderbar, dass andere Menschen auch Zeichnungen/Bilder verschenken (wie ihr auf dem Foto unschwer erkennen könnt, die Zeichnung von Jennifer Benkau ist echt krass gut!) ;)

Bald folgt dann noch ein Post zu Kai Meyer ;)

Alles Liebe an euch!
Miri

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Fliegende Zeilen

Rezension zu "Fliegende Zeilen
- ein poetisches Spiel um Sinn und Unsinn"

erschienen 2014 im moses. Verlag
Preis: 24,95€ 
Artikelnummer: 090217

3-6 Spieler
ab 12 Jahren

Autoren: Max J. Kobbert, Alexander Herbst
Gestaltung: Nicole Köhring
 

Heute möchte ich euch etwas ganz Besonderes vorstellen - ausnahmsweise kein Buch, sondern ein Spiel. Allerdings eines, das im engeren Sinne doch einiges mit Büchern und Texten zu tun hat. Neugierig? Weiterlesen!
 

Worum geht's?

 

"Fliegende Zeilen - ein poetisches Spiel um Sinn und Unsinn" richtet sich laut Verpackung mit einem Schmunzeln an Versschmiede, Anekdotensammler, Sprachakrobaten, Maulhelden, Musenküsser, Stifterassler, Süßholzraspler und Freestyler - kurz: an alle, die sich gern kreativ mit Worten und Texten beschäftigen
Kern des Spiels ist es, aus Versen berühmter Lyriker völlig Neues zu entwerfen und sich von ihnen zu überraschenden und unterhaltsamen Kreationen inspirieren zu lassen, das Ganze dann auf Zeit und mit Hilfe gewisser Vorgaben. Dazu später mehr...

Nach einem Testlauf, der auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht hat, möchte ich euch anhand einiger Unterpunkte zeigen, was das Tolle an diesem Spiel ist und wo es andererseits vielleicht noch ausbaufähig wäre:


Legende: grün = top, rot = verbesserungswürdig

zur Gestaltung:

 

  •  Das Spiel ist kompakt, aber vollständig. Enthalten sind eine Spielanleitung, ein Würfel, eine Sanduhr, ein Versverzeichnis, sechs Schreibblöcke, je fünf Bewertungskarten in sechs verschiedenen Farben und fünf Aufgabenkarten inkl. einer Expertenkarte
  • Schon von außen macht die hübsche, mit glanzveredelten fliegenden Zeilen bedruckte Spielbox viel her. Alle wichtigen Infos kann man schon vor dem Auspacken des Spiels entnehmen.
  • Im Gegensatz zu vielen Spielen ist die Anleitung sehr übersichtlich und leicht verständlich gehalten.
  • Auch das Versverzeichnis ist so gestaltet, dass sich jeder Vers schnell finden lässt. Wenn man möchte, kann man hinten im Quellenverzeichnis noch mehr über die einzelnen fliegenden Zeilen erfahren.
  • Das Einzige, was man an der Gestaltung ein bisschen kritisieren könnte, sind die Schreibblöckchen. Diese sind definitiv viel zu klein und während man am rechten Rand die jeweilige Runde und Punktezahl vermerken soll, ist man mit dem Schreiben vermutlich schon fünf Runden weiter.
    Dass man sich unten zur Erinnerung die eigene Spielerfarbe ankreuzen kann, ist eine süße Idee und soll vermutlich die Spielfiguren ersetzen, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen.
    Sinnvoller fände ich A4-Blöcke oder aber kleine, auf denen man dann nur Runde und Punkte notiert und ansonsten nimmt man sich einfach stinknormales Papier zum Spielen.

zu den Aufgabenstellungen:


  • Die Aufgabenstellungen sind originell, vielfältig und machen Spaß, sind aber unterschiedlich gut geeignet für das Spiel.
    Es gibt sehr freie Aufgaben, wie aus dem Vers ein Liebesgedicht oder einen Krimi zu machen, und auf der Expertenkarte etwas kniffligere Aufträge, sodass man entscheiden kann, ob man sie ebenfalls mit ins Spiel nimmt.

    Die beiden Aufgaben, die Zeile in eine Frage umzuformen oder zu ihr eine bekannte Person zu finden, auf die sie passt, haben sich mir bis jetzt noch nicht so ganz erschlossen, aber alle anderen haben Potenzial für tolle Einfälle!  
  • Was vielleicht ganz nützlich wäre, wäre ein Beispiel zu der ein oder anderen Aufgabe, sodass sich alle Mitspieler gerade am Anfang zumindest grob vorstellen können, worum es dabei geht.
     

zum Bewertungsverfahren: 

 

  •  Ich muss zugeben, dass wir sehr schnell beschlossen haben, ohne Bewertungen zu spielen. Auch wenn man natürlich zunächst verdeckt seine Punkte vergibt (es wird danach sortiert, welches Ergebnis der anderen einem am besten, zweitbesten usw. gefallen hat), sieht am Ende jeder, wer von wem wie viele Punkte bekommen hat.
    Ob das für alle in Ordnung geht oder dafür sorgt, dass der Spaß am Spiel eingeschränkt wird, liegt ganz an der Zusammensetzung der Runde - ob jemand das schnell persönlich nimmt, ob jemand schon mehr Spielerfahrung hat, etc.
  • Die Bewertungen sind natürlich immer sehr subjektiv und auch wenn das für alle gilt und somit irgendwo wieder fair ist, ist es schade, nach dem vielen Lachen und Staunen über die entstandenen Texte ans "Benoten" gehen zu müssen. Es ist nicht so schön, wenn das Gefühl aufkommt, eine Leistung bringen zu müssen.
  • Vielleicht kennt ihr das Spiel Dixit? Dabei kann man zwar auch gewinnen, wird aber nicht individuell nach der "Fantasie-Leistung" bewertet. Vielleicht könnte man sich hierbei eine ähnliche Lösung überlegen.

Sonstiges zum Spielablauf:

  • Ich verstehe, warum das Spiel auf Zeit gespielt wird. Innerhalb von 90 Sekunden pro Runde soll man so kreativ wie möglich sein. Das verhindert Längen, in denen einige Spieler noch vor sich hinbrüten, während andere warten müssen und kontrolliert so den ganzen Spielverlauf. Andererseits setzt es aber auch unter Druck und bremst so durchdachtere Beiträge aus. Außerdem kann die laufende Zeit schlimmstenfalls zu Schreibblockaden führen.
    Wenn man sich nur eine Schlagzeile ausdenken soll, mag die Zeit reichen, aber für einen kurzen Krimi eher nicht.
    Vorschlag: auf die Aufgaben abgestimmt unterschiedliche Zeiten festlegen, die Uhr entsprechend vielleicht bei der ein oder anderen zweimal durchlaufen lassen oder für den Anfang ganz darauf verzichten.
  •  Ich bin mir nicht sicher, was ich von der Altersempfehlung ab 12 Jahren halte. Einerseits wäre es sicher spannend, mal die Ergebnisse eines Kindes zu hören, das das Ganze mit Sicherheit mal ganz anders anfasst, andererseits denke ich, dass einige Aufgaben dafür einfach zu schwierig sind und auch schon eine gewisse Sicherheit im Umgang mit (lyrischer) Sprache erforderlich ist.
     

Fazit:


"Fliegende Zeilen" konnte als Spiel bei mir punkten. Es ist liebevoll gestaltet und besitzt eine tolle Ausgangsidee, aus der sich viel machen lässt. Langweilig wird es definitiv nicht!
In der Umsetzung gibt es noch den ein oder anderen kleinen Stoßstein - man kann aber ja die Regeln wie man möchte ein bisschen auf die individuelle Spielerrunde zuschneidern.

Ein Spiel, das einiges an Konzentration und Kreativität erfordert, gewisse Ansprüche in Bezug auf den Umgang mit Sprache stellt und am besten funktioniert, wenn alle Spieler auf derselben Wellenlänge sind. 


Herzlichen Dank für die tolle Aktion an den moses.Verlag und BloggDeinBuch!
 

Montag, 13. Oktober 2014

Frankfurter Buchmesse 2014 II

Heute werde ich also meinen Teil erzählen.
Das wird auch nicht lange dauern, versprochen ;)
Wo wir wann waren, könnt ihr unten in Evelyns Bericht nachlesen. Ich steuere in diesem Post also eher Zusatzinfos bei und ein paar Bildchen.


Beginnen wir mit meinem Druck, den ich auf Empfehlung einer sehr lieben Bloggerin (Jennifer von Lesen mit Cupcatz) am Stand des Gutenberg-Museum gemacht habe. Ich sollte nicht unerwähnt lassen, dass ich ihn ohne genaue Anweisung der netten Französin dort niemals so zustande gebracht hätte...

Ich habe keine Ahnung, wie man diese Art von Druck nennt. Man hatte am Stand mehrere Motive zur Auswahl (haupsächlich Sprüche und Muster). Hat jemand von euch auch zufällig einen gemacht?
Von der Technik her erinnert es stark an das, was man im Kindergarten/der Grundschule macht: Eine Münze nehmen, Papier drüber und dann mit dem Bleistift eine graue Fläche schaffen, auf der sich die Gravierung des Euro- bzw. Centstücks abdrückt.


Ich habe ihn Freitag gemacht (ich will lieber gar nicht wissen, wie groß der Andrang am Samstag war...). In der gleichen Halle (4.1) haben wir uns dann - wie ihr Evis Bericht entnehmen könnt - Lesung und Gespräch mit Emmi Itäranta über ihren Roman "Der Geschmack von Wasser" angehört. 
Es hat mir so gut gefallen, dass ich kurzerhand tatsächlich das Buch gekauft habe (und ihr müsst wissen, sowas mache ich normalerweise nie).
Hier also Buch und Signierung:

 







Ich frage mich immer noch, warum die Lesung so dermaßen schlecht besucht war... nun gut.
Ich nehme nicht an, dass jemand von euch dort war?!






Meine insgesamte Ausbeute der beiden Messetage fällt natürlich deutlich geringer aus als Evelyns :D


Warum wurde mir eigentlich nicht früher gesagt, dass Airbrush Step-by-Step einen eigenen Stand hat? Und warum ausgerechnet in der Jugendbuchhalle?
In der script5-Broschüre sind übrigens riesige Autorenfotos abgebildet :D Die schreien förmlich alle danach, gezeichnet zu werden...

Zu guter Letzt noch eine kurze Übersicht auf die Zeichnungen und das Aquarell, die ich anlässlich der Buchmesse "erschaffen" habe. Es werden noch zwei Posts von mir jeweils über Ursula Poznanski und Kai Meyer folgen, aber ich dachte, es wäre vielleicht schön, alle Bilder nebeneinander zu sehen. Die linken habe ich mir signieren lassen und behalten (signierte Zeichnungen sind eine wahre Ehre!), die rechten beiden habe ich ihnen da gelassen. Weiß jemand zufällig, wo Kai Meyer wohnt? Dann könnte ich eine weiter Nadel auf meine Deutschlandkarte pinnen. Wien ist leider nicht mit drauf...


Hm, ja, das Foto ist im Hotelzimmer entstanden :D
Okay, irgendwie habe ich mich jetzt doch nicht so kurz gefasst wie ich wollte. Ich hoffe, ihr habt trotzdem nicht das Interesse verloren ;)

Bis ganz bald!
Alles Liebe,
Miriam

Sonntag, 12. Oktober 2014

Frankfurter Buchmesse 2014

9. + 10. Oktober 2014

Gerade stelle ich fest, dass wir schon seit zwei Wochen nichts von uns haben hören lassen. Dafür stehen jetzt einige Posts an, allen voran natürlich der Bericht über die FBM.
In diesem Jahr waren Miri (von der ihr bestimmt auch noch ein bisschen was zu lesen bekommen werdet) und ich zwei ganze Tage auf der Buchmesse in Frankfurt :)

Obwohl es schade ist, dass wir ein paar tolle Veranstaltungen am Messesonntag nicht mitnehmen konnten, denke ich doch, dass die Mischung aus einem Fachbesucher- und einem Privatbesuchertag doch ganz gelungen war.

Es gibt viel zu erzählen - ich werde versuchen, unsere Messeerlebnisse anhand unserer Fotos zusammenzufassen :)

Freitag, 10.10.

 

Nach dem ersten Umherschauen und Orientieren war unsere erste Station das Blog 'n Talk von Randomhouse. Da war ziemlich viel los, wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann:


An Veranstaltungen stand am Freitag ansonsten nicht viel auf unserem Programm und so haben wir die Zeit vor allem zum Stöbern genutzt. Auf Empfehlung einer Blogger-Kollegin, die wir beim Blog 'n Talk kennen gelernt hatten, waren wir auch beim Stand des Gutenberg-Museums. Dort konnte man gegen eine Spende einen Druck gestalten. Da hat Miri natürlich gleich die Gelegenheit genutzt :)

Nachmittags war noch eine (verwunderlicher Weise ziemlich schlecht besuchte) Lesung der finnischen Autorin Emmi Itäranta mit ihrem Dystopie-Debüt "Der Geschmack von Wasser" im Paschen Literatursalon. Das Buch hat Miri sich dann gleich danach geholt und signieren lassen :) Bin gespannt, was sie dazu sagen wird!
 


Samstag, 11.10.


Der Samstag war der definitiv stressigere Tag von beiden. Trotzdem hatten wir eine Menge toller Erlebnisse.

Es begann mit einem kleinen Abstecher an den Stand der Unis, an denen es den Studiengang Buchwissenschaft gibt, wo ich mich schnell mit Infomaterial eingedeckt habe, bevor wir zu der Signierstunde mit Kai Meyer geeilt sind.
Auch wenn er schon öfter auf der Messe war, waren wir das erste Mal bei ihm.
Obwohl wir eine halbe Stunde früher da waren, war die Schlange schon recht lang (wenn auch nichts im Vergleich zu nachher :D). Wir sind dann aber doch recht zügig dran gekommen.
Während ich mir "Die Seiten der Welt" gekauft habe und außerdem noch "Arkadien erwacht" mitgebracht hatte, hat Miri sich ihre Zeichnung signieren lassen und ihm dazu noch eine zweite geschenkt.










Weiter ging es zum Coppenrath Stand, wo Teri Terry eine Signierstunde hatte. Wir waren quasi die Ersten, haben aber dummerweise die Schlangenbildung verpasst, sodass ich es nicht mehr zu ihr geschafft habe :(

Dafür saßen wir dann direkt in der zweiten Reihe (dafür haben wir wirklich ewiglang angestanden) bei der Lesung von Ursula Poznanski zum Abschluss ihrer Eleria-Trilogie mit "Die Vernichteten".


Die beiden Vorbände haben Miri und ich beide schon gelesen (meine Rezis könnt ihr auch hier auf dem Blog finden).
Den zweiten Band habe ich mir dann signieren lassen und Miri hatte wieder zwei wundervolle Porträts gezaubert :)



Im Anschluss bin ich schnell zwei Gänge weitergehechtet (so schnell das an einem Messesamstag eben möglich ist) und war dann überraschender Weise eine der Ersten bei Ulrike Schweikert. Ihr neues Buch, das ich mir gekauft habe, ist eigentlich nicht so typisch für mein Leseschema, aber ich bin sehr gespannt darauf :)


Bevor wir noch kurz beim LB-Lesertreffen vorbeigehuscht sind (und leider keine übrig gebliebene Goodie-Bag mehr erwischt haben), haben wir noch einen Rest der Lesung von Libba Bray und "The Diviners - Aller Anfang ist böse" mitgenommen. Ich hatte zufällig noch ein Buch von ihr auf dem SuB, das ich mitgebracht hatte :) 











Zum Schluss noch ein Foto meiner Ausbeute. Diesmal habe ich tatsächlich nur eingepackt, was ich wirklich brauchen kann. Es sind zwei Leseexemplare für Azubis dabei, außerdem Leseproben, Lezeichen, Visitenkarten, Infobroschüren fürs Studium, ein LB-Lesefuchs und ein tolles Laptoptuch :)


Jetzt habt ihr ein paar Einblicke, was wir dieses Jahr auf der Messe so erlebt haben.
Es war wieder mal super und ich freu mich auf 2015 :)

Wart ihr auch da und habt vielleicht sogar in den gleichen Schlangen gestanden wie wir? 
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