Dienstag, 26. August 2014

...und sie füllte die Straßen mit süßen Melodien

"...und sie füllte die Straßen mit süßen Melodien", Tuschestifte und Polychromos auf Zeichenpapier (21x29,7cm), 23.08.14

Hey :)

Ich arbeite seit neustem etwas... anders. Illustrationsmäßiger oder so. Ich hoffe, euch gefällt's ;)
Werde vermutlich in nächster Zeit mehr davon machen - zum Üben und weil es schnell geht.
Wäre froh, eure Meinung zu hören!
Ich feile noch ein bisschen an der Anatomie... :D
Die Entstehung gibt's heute als kleines GIF:




Ich hab mir vor einiger Zeit mal was ausgedacht, was euch vielleicht auch interessieren könnte:


Überall, wo die roten Pinnnadeln stecken, befindet sich (mindestens) ein Bild/ eine Zeichnung von mir ;) 
Vier Nadeln habe ich unserem Blog zu verdanken. Ich hinterlasse überall meine Spuren :D Nur in der Osthälfte irgendwie nicht...
Ich weiß, dass sich irgendwo noch eine Zeichnung von mir befindet, aber leider ist mir der Ort nicht bekannt.

Alles Liebe, eine schöne restliche Woche, haltet gut durch (bei was auch immer),
Miri

Montag, 25. August 2014

Sannah & Ham - Lucy Ivison & Tom Ellen

Rezension zu "Sannah & Ham"
von Lucy Ivison & Tom Ellen

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Chicken House (August 2014)
ISBN-13: 978-3551520661

Inhalt


Schon die erste Begegnung von Hannah und Sam verläuft alles andere als klischeehaft - sich auf einer Party kennenzulernen, ist ja noch nicht so ungewöhnlich, aber auf der Toilette?
Der Funken springt sofort über, doch das Schicksal scheint es nicht gut mit den beiden zu meinen.
Missverständnisse, unglückliche Zufälle und die Einmischung der lieben besten Freunde machen es Hannah und Sam unmöglich zusammenzukommen - wirklich unmöglich?

Meine Meinung


Man kann über die Tiefgründigkeit dieses Buches sagen, was man will (oder über das Cover, das mir persönlich nicht wirklich gefällt) - selbst, wenn sie nicht so ausgeprägt ist, spiegelt "Sannah & Ham" meiner Meinung nach doch sehr gut wider, was diese Generation ausmacht: Ihre Sehnsucht nach Leben und Liebe, ihre Unsicherheit, Konflikte innerhalb von Freundschaften, das Freiheitsgefühl nach der Schulzeit und die ganze Aufbruchsstimmung dieser Lebensphase.
Hannah und Sam haben gerade ihren Abschluss gemacht und die ungewisse Zukunft steht bevor - eine Situation, in die die meisten Jugendlichen kommen und in die ich mich, da ich nur zwei Jahre älter bin als die beiden, wirklich gut hineinversetzten konnte.

"Sannah & Ham" ist keine spannende Geschichte oder eine mit lebenswichtiger Botschaft, sondern ein Unterhaltungsbuch für Jugendliche - und vor diesem Hintergrund schneidet es wirklich gut ab.
Es gibt so viele Bücher über den ganz normalen Alltagswahnsinn von Jugendlichen, aber mir ist lange keines mehr begegnet, das mit so viel Witz und Wärme davon erzählt.
Hannah und Sam haben mich unzählige Male zum Schmunzeln bringen können.

Die Gestaltung der Charaktere hat mir auch sehr gut gefallen. Von Hannah, die sich manchmal nicht gegenüber ihrer besten Freundin behaupten kann und an sich selbst zweifelt, und Sam, der es unbedingt nach Cambridge schaffen will, über intrigante Freundinnen, durchgeknallte beste Freunde, braun gebrannte Schönlinge, eine extravagante Großmutter bis hin zum dauerbekifften Kumpel war alles dabei.
Alle Nebenfiguren hatten ihre eigene Persönlichkeit und konnten ihren Teil zum Buch beitragen.
Das Autoren-Duo hat sich mit den beiden wechselnden Perspektiven perfekt ergänzt.

Isabels Meinung


Zusammen mit Isabel habe ich an der Bloggeraktion von Carlsen teilgenommen, wo jeweils zwei Blogger eine Doppelrezension schreiben sollten.
Leider ist Isabels Buch bisher nicht angekommen, sodass ihre Meinung dann erst später hier zu lesen sein wird. Später nochmal reinschauen, lohnt sich also ;)

Fazit 


"Sannah & Ham" ist ein lockerleichtes Buch, das mit vielen Höhen und Tiefen in die Welt zweier Teenager entführt, die gerade die Schule hinter sich haben und auf der Suche nach ihrem Weg, sich selbst und der großen Liebe sind. Sehr humorvoll und einfühlsam geschrieben.
Auch wenn es nichts Besonderes oder Beeindruckendes ist, bescheren einem "Sannah & Ham" doch lustige Lesestunden.

Meine Note: 

Isabels Note:

Sonntag, 24. August 2014

Falling into you - Jasinda Wilder

Rezension zu "Falling Into You - Für immer wir"
von Jasinda Wilder

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch,  1. Aufl. (10. Juni 2014)
ISBN-13: 978-3956490347
 

Inhalt


Als Nell bei einem tragischen Unfall Kyle verliert - ihren Nachbarsjungen, besten Freund und ihre erste große Liebe - bricht ihre Welt zusammen.
Schuldgefühle zerreißen sie tief im Inneren und ihr Leben gerät völlig aus den Fugen.
Zwei Jahre später trifft sie auf Colton, Kyles älteren Bruder, den sie seit der Beerdigung nicht mehr gesehen hat.
Colton weiß, was Schmerz und Trauer bedeuten. Er kämpft darum, Nell zurück ins Leben zu holen.
Bald stehen die beiden vor der großen Frage: Darf man neu lieben, wenn man die Geister der Vergangenheit immer noch im Herzen trägt?

Meine Meinung

 

"Falling into you" ist ein Buch mit einigen guten und etwas schwerer wiegenden weniger guten Aspekten, hat aber auf jeden Fall Unterhaltungswert.

Beginnen wir mit dem Guten:

Für eine Geschichte dieses Genres ist die Figurenkonstellation und Ausgangslage recht originell (zumindest bin ich noch nicht auf Ähnliches gestoßen).
Zwar steht auch hier, wie so oft, die düstere Vergangenheit im Mittelpunkt, die alles überschattet, aber in diesem Buch ist sie nicht das große Geheimnis, sondern einfach nur die Erklärung für die Probleme der Gegenwart.
Im Zentrum steht die Frage nach der Verarbeitung von Trauer und Schuldgefühlen. Wie soll man nach einem Verlust wieder aufstehen? Wie soll man jemals verstehen, dass man selbst noch da ist?

So beginnt das Buch in der Vergangenheit, wo der Leser Zeuge des tragischen Unfalls wird, und springt dann in die Gegenwart. Man kann den ganzen Verlauf mitverfolgen.
Ein Teil der Geschichte wird aus Nells, der andere aus Coltons Sicht erzählt und auch wenn das inzwischen nicht mehr selten ist, ist es doch immer wieder schön, die Sache aus zwei Perspektiven sehen zu können.

Eine wichtige Rolle im Buch nimmt die Musik ein. Sie wird zum Kommunikationsmittel, zum Ausdruck für das, was anders nicht gesagt werden kann, und zu einem Halt inmitten all der widerstreitenden Gefühle.
Hinten im Buch gibt es auch eine Playlist, sodass man Nells und Coltons Weg musikalisch nachverfolgen kann.

Zu dem weniger Guten:

Da gibt es eigentlich für mich nur eine Sache anzusprechen, aber gerade die sorgt dafür, dass mir das Buch letzten Endes dann doch nicht so gut gefallen hat: Dass einen hier eine tragische Geschichte erwartet, dürfte von Vornherein klar sein. Das ist auch in Ordnung, denn bittersüß ist manchmal einfach viel besser und geht viel tiefer als reines zuckersüß (zumindest im Fiktionalen).
Hier lässt die Autorin aber so vieles zusammenkommen - wirklich, sie lässt kaum einen Schicksalsschlag aus -, dass es einfach unglaubwürdig wird und man sich dadurch auch automatisch von den Charakteren distanziert.
Besonders am Ende kommt dann Schlag auf Schlag ein Drama nach dem anderen.
Auch wenn man mit dem Schluss ganz gut leben kann, hätte davor einfach eine ganze Menge ausgespart werden können. Dann hätte das Buch nicht so viel an Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit verloren.

Fazit 


"Falling into you - Für immer wir" ist (zu) dramatisch und (zu) tragisch, (um wahr zu sein). Ein Buch, das sich schnell und flüssig lesen lässt, letzten Endes aber daran scheitert, dass die Autorin es mit den Schicksalsschlägen einfach übertreibt.
Nicht ausschließlich schlecht, aber auch nichts, was man unbedingt gelesen haben muss.

Mittwoch, 20. August 2014

Wer bin ich?

"Selbstporträt", A5 (Skizzenbuch), Tuschestifte und Polychromos, 17.8.14

 "Das Leben ist Kunst,
doch in verschiedenen Formen.
Eine Leinwand gerahmt
zwischen geboren und gestorben.
Manchmal ist es Porträt.
Das Leben ein Spiegel, in dem ich mich seh.
Wer ich bin und warum und wofür ich leb.
Manchmal scheint es abstrakt.
Verspielt doch verwirrend,
in all diesen Formen kann ich das Bild schwer erkennen,
wenn nicht der Künstler kommt,
um mir den Sinn zu erklären.
Und manchmal ist es auch Akt,
ästhetisch und wunderschön,
aber trotzdem auch nackt.
Zwischen glücklich und traurig
liegt ein Tanz auf dem Draht.
Aber Antworten gibt nur ein anderer Spiegel.
Ein Original, ein Kunstwerk,
selbst, wenn das Leben mich zeichnet,
hält doch der Schöpfer den Stift.
Das ist das Leben. Wie wertvoll es ist."

aus: "Wer bin ich?" von Marco Michalzik (FackelTräger), nachzulesen auf fackeltraegerlyrics.blogspot.de

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Hallo ihr Lieben :)

Heute gibt es bloß eine kleine Skizze von mir und einen sehr, sehr schönen Text (den man sich übrigens auch anhören kann). Hier kann man sich das gesamte Album "Poiema" der FackelTräger kostenfrei runterladen.

Die Schule hat hier in NRW heute wieder begonnen - für mich ging's zum Glück nicht allzu heftig los, aber in den kommenden Wochen werde ich wohl sehr viel weniger Zeit zum Bloggen haben.
Aber vielleicht bekomme ich es ja hin, in meinen Freistunden (oder im langweiligen Unterricht) ein bisschen rumzukritzeln und wer weiß, vielleicht bekomme ich ja etwas Anständiges hin.
Mein XXL-Projekt konnte ich in den Ferien leider nicht mehr abschließen und es wird noch etwas dauern, bis ich es hier auf dem Blog zeigen werde. Die zu bemalende Riesen-Fläche befindet sich nämlich leider nicht gerade direkt vor meiner Haustür.
Ich wünsche allen einen guten Start in Schul-/Berufsalltag bzw. weiterhin schöne Ferien/eine schöne Urlaubszeit.
Bis dann und alles Liebe,
Miriam

Sonntag, 17. August 2014

Lucy, die Tapfere

"Lucy, die Tapfere", ca. 20x30cm, Acryl und Airbrush auf Leinwand, 14.08.14
Hallo ;)

Heute bekommt ihr also nach längerer Zeit endlich mal wieder ein Acrylbild von mir zu sehen. Also ich finde das Gesicht mega missraten (aber ich sage euch nicht warum, sonst seit ihr beim Betrachten ja schon voreingenommen...), aber was soll's. Hatte keine Lust, es wieder zu übermalen.
Den Hintergrund habe ich geairbrusht, aber oben links in der Ecke habe ich natürlich zu viel Farbe mit zu viel Luft durch die Düse gejagt - deshalb der hässliche dunkle Fleck. Bin eben noch eine Anfängerin - ich hoffe, das wird mit der Zeit noch...
Die liebe Lucy solltet ihr aus den "Chroniken von Narnia" kennen (ich liebe diese Bücher! Habt ihr einen Lieblingsband - sofern ihr alle/mehrere gelesen habt?).
Zu meinem ersten Narnia-Bild geht es hier.
Ein paar Bilder vom Malprozess gibt's jetzt noch zum Abschluss (guckt sich die eigentlich irgendwer an? Die ziehen die Posts so in die Länge...):

 

 












Bis demnächst und eine schöne Woche!
Miriam

Samstag, 16. August 2014

Nelli

Hallo da draußen :D

Heute (einen Tag verspätet, gestern hatte ich einfach keine Lust, was zu posten...) also Zeichnung Nr.3.

"Nelli", 21x29,7cm, Bleistift auf Bristolkarton, 8.8.14
Nelli ist eine sehr gute Freundin von mir ;)

Bin heute extrem schreibfaul. Vielleicht schreibe ich morgen mal mehr (hab schon wieder was fertig, langsam mache ich mir selbst Angst...)

Alles Liebe,
Miriam

Freitag, 15. August 2014

Was ich dich träumen lasse - Franziska Moll

Rezension zu "Was ich dich träumen lasse" von Franziska Moll

Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Loewe; Auflage: 1 (20. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785578458
ISBN-13: 978-3785578452 

Inhalt


Da ist sie wieder.
Da bin ich wieder.
Eine Seifenblasenexplosion später.
(S. 213)
Elena hat endlich das Gefühl angekommen zu sein - Rico ist das Beste, was ihr je passiert ist. Doch dann ist das Glück auf einen Schlag vorbei: Ihr Freund wird überfahren und fällt ins Koma.
Elena ist alles andere als bereit, die Hoffnung leichtfertig aufzugeben. Mit allen Mitteln versucht sie, Rico zurück ins Leben zu holen. Dabei stößt sie auf seine Top-Ten-Liste der Dinge, die er tun wollte, bevor er stirbt. Was, wenn sie diese Liste stellvertretend für ihn in die Tat umsetzt - könnte das nicht ein Weg sein, um ihn daran zu erinnern, warum es sich zu leben lohnt?

Meine Meinung


"Was ich dich träumen lasse" ist eines Bücher, die einen zwischen ihre Seiten ziehen, glücklich und traurig machen und einfach nicht mehr loslassen.
Vom ersten Satz an habe ich an den Zeilen geklebt und tief in die Nacht hineingelesen, weil die Geschichte mich nicht mehr freigeben wollte.

Franziska Moll hat einen ganz eigenen Schreibstil, der mich unglaublich fasziniert. Nicht nur durch den Inhalt, sondern auch durch die Sprache wird deutlich spürbar, wie Elena empfindet und was für ein Mensch sie ist.
Man lernt sie viel tiefer kennen, als das oft bei Buchcharakteren der Fall ist: von ihrer Vergangenheit und ihrer Beziehung zu ihrer Mutter und allem anderen, was sie zu dem gemacht hat, was sie ist, bis hin zu ihren Gefühlen für Rico, ihrer Zerrissenheit und ihrer etwas schroffen Art erfährt man im Verlauf des Buches so viel über sie, das man den Eindruck hat, sie schon ewig zu kennen.
Auch Ricos Charakter ist richtig gut dargestellt und auch wenn das aus Elenas Sicht geschieht, wird nicht nur das, was er für sie ist, sondern auch, was ihn allgemein als Mensch ausmacht sehr deutlich.
Die Nebencharaktere lenken nicht von der Haupthandlung ab, sondern tragen alle ihren Teil dazu bei. Dennoch hat jeder einzelne von ihnen seine eigene Geschichte.

Der Aufbau des Buches ist so gestrickt, dass er gemeinsam mit Sprache und Inhalt ein großes Ganzes ergibt.
Parallele Strukturen wie z.B. regelmäßig wiederkehrende Rückblenden, beginnend mit "weißt du noch...", Erinnerungen an Gespräche, die wörtlich wiedergegeben werden u.ä. verstärken die Atmosphäre und tragen zum Spannungsaufabau und Elenas Entwicklung bei.

Durch Bangen und Hoffen hindurch begleitet man Elena und Rico durch ihre Geschichte und ist die ganze Zeit ganz nah dabei.


Fazit 


Wahnsinnig intensiv, berührend und traurigschön.
"Was ich dich träumen lasse" ist eine bittersüße Geschichte über das Leben, so schonungslos realistisch, dass es ganz tief innen weh tut. Dieses Buch könnte einem wirklich das Herz brechen.
Unbedingt lesen!


 
 

Donnerstag, 14. August 2014

Florian

Guten Mittag!
Heute gibt es also die zweite Zeichnung, die ich euch bisher vorenthalten habe.
Und überraschenderweise handelt es sich bei dem kleinen Jungen um meinen Großcousin ;)
Und war ebenfalls ein Geschenk für meine Tante. Oh, ja, mein niemals enden wollender Fleiß :D Ich finde, ich habe echt eine Lobeshymne verdient :P

"Florian", 21x29,7cm, Polychromos auf Bristolboard, 5.8.14


Und hey - mein Muskelkater ist über Nacht verschwunden!
Alles Liebe (wie immer),
Miriam

Mittwoch, 13. August 2014

Jana

Hallo :)

Ich habe tatsächlich noch 3 Zeichnungen, die ich noch nicht hier auf unserem Blog gezeigt habe :O
Also starte ich heute mir der ersten :D

"Jana", 21x29,7cm, Bleistift auf Bristolkarton, 27.07.14
Jana ist meine Großcousine und ich habe sie meiner Tante zum Geburtstag gezeichnet ;)
Ich hoffe, die Zeichnung gefällt euch!


Vielen Dank für's Anschauen!
Alles Liebe,
Miriam

P.S.: Habt ihr gewusst, dass man vom Malen Muskelkater bekommen kann? Zumindest, wenn das zu malende Objekt ungefähr viermal so groß ist wie man selbst...

Montag, 11. August 2014

Gewinnspiel-Auslosung: Veronica Roth (Aquarell)

Ja, meine Lieben, es ist soweit! :D

Tut mir echt leid, wenn ihr jetzt den ganzen Tag gewartet habt, aber ich hatte früher keine Zeit - ich bitte um Verzeihung!
5 Leute haben sich für das Aquarell interessiert und ich bedanke mich bei jedem von euch/ihnen!
Ich hoffe es ist mir an dieser Stelle erlaubt, auf eure/ihre Blogs hinzuweisen:
Gerds BücherregalThe Call of Freedom and LoveLesemaus87 und My world full of books
Ich danke euch echt - es macht mich froh, dass mein Aquarell es euch wert war, 10 Minuten eures Lebens mit dem Beantworten dämlicher Fragen zu verschwenden :D
Jetzt aber endlich zur Bekanntgebung ;)
Meine Mutter hat diesmal die Losfee gespielt (falls es euch interessiert).

Hier der Beweis, dass ihr auch alle die Chance hattet, zu gewinnen :)
 Und hier der Lostopf :D

uuuuuuuuuuuuuuund hier der Entschluss des Zufalls:



Ich gratuliere dir ganz ♥-lich, liebe Ines, und bitte dich, dich umgehend über libriekrystalianna27@gmail.com bei mir zu melden ;)

Na, sollte es ein nächstes Mal geben? (mit wem auch immer ihr sehen/haben möchtet...)

Alles Liebe und eine gute Woche!
Miriam

Donnerstag, 7. August 2014

White Horse - Alex Adams

Rezension zu "White Horse" von Alex Adams   

 

Broschiert: 448 Seiten 
Verlag: Piper (10. September 2012)
ISBN-13: 978-3492702522   

Inhalt

 

"Aber wir sind hier, ja?"
"Wie lange noch?"
"Du musst hoffen."
"Das ist manchmal schwer."
"Ja, schwer. Vielleicht die schwerste Sache für Menschen. Aber wir sind hier."
(S. 140)
Zoe hat den Anfang vom Ende miterlebt. Wie aus dem Nichts tauchte ein mysteriöses Gefäß mitten in ihrer Wohnung auf, das sie mit einer unbestimmten, unkontrollierbaren Angst erfüllte.
Dann brach "White Horse" aus - eine Seuche, der ein Großteil der Menschheit zum Opfer fiel. Die, die nicht daran starben, mutierten zu den grausamsten Wesen.
In einer Welt, die vor ihrem Untergang steht, kämpft Zoe um ihre Menschlichkeit, ihre Liebe und um ihr ungeborenes Kind.

Meine Meinung

 

"White Horse" war eines dieser Bücher, die ich gleich zum Erscheinen unbedingt sofort lesen wollte - und das dann fast zwei Jahre auf dem Stapel ungelesener Büchere ausharren musste, bevor ich es daraus hervorkramte, um es mir in meinem Nordsee-Urlaub vorzunehmen.
Wofür es rückblickend nicht den geringsten Grund gab, denn dieses Buch ist wirklich genial!

Was beim Lesen sehr schnell auffällt, ist der außergewöhnliche Schreibstil. Besonders die oft überraschenden und doch so treffenden Beschreibungen und Vergleiche geben der Geschichte das gewisse Etwas.  

Zoe als Ich-Erzählerin zieht den Leser hinein in ihren Gedanken- und Erlebensstrom. Auch wenn sie mir zu Beginn etwas undurchsichtig erschien, habe ich mich im Laufe des Buches mehr und mehr mit ihr angefreundet und mit ihr mitgefühlt.
Mit ihren einunddreißig Jahren ist sie altersmäßig weit von den üblichen Dystopien-Protagonistinnen entfernt und das fand ich mal eine interessante Abwechslung. 

Was "White Horse" weiterhin so besonders macht, sind die regelmäßigen Zeitsprünge. Zoe erzählt vom "Jetzt" und vom "Damals", sodass man nach und nach die Puzzleteile zusammensetzen kann: Welche Menschen hat sie verloren? Auf welche Weise? Wie war sie in den Ausbruch der Seuche verwickelt? Nach wem ist sie auf der Suche, warum reist sie um die halbe Welt? Was hat sie zu der gemacht, die sie ist?
All das erfährt der Leser nach und nach.
Durch den Wechsel der Zeitpunkte und Handlungsorte wird konstant ein gutes Maß an Spannung aufrecht erhalten.

Die Geschichte ist originell und wartet immer wieder mit unerwarteten Überraschungen auf - auch wenn es meist keine schönen sind. Die Welt in diesem Endzeit-Szenario ist grausam, brutal und trostlos. Die Autorin schont ihre Figuren kein bisschen und ich war die ganze Zeit über auf das Schlimmste gefasst.
Bis zur letzten Seite wusste ich nicht, welches Ende mich erwarten würde.  
Wahnsinn! 

Fazit

 

Ein fantastisches Buch! "White Horse" ist alles andere als ein Gute-Laune-Sommer-Buch. Wenn man die düstere Atmosphäre, die schon das Cover vermittelt, jedoch nicht für sich selbst überhand nehmen lässt, erwartet einen ein Gedankenspiel, das atemlos wie nachdenklich macht. Auch wenn es für mich kein klassischer Pageturner war, war ich bis zur letzten Seite von Zoes Geschichte gefesselt.

 

Montag, 4. August 2014

Eine kleine Melodie

Hey ;)

Das hier ist eigentlich nur ein kleiner Test :D
Eine kleine Melodie, die ich aufgeschrieben und meiner Mutter geschenkt habe.
Falls sie jemandem gefallen sollte, würde ich sie nochmal vernünftig aufnehmen (habe tatsächlich eine Zeile vergessen und teilweise echt schlecht gespielt...) ;)
Alsooo: Das bin ich mit meiner Gitarre (:
Alles Liebe,
Miriam

Freitag, 1. August 2014

Art Trade mit Natalie :)

Ich, gezeichnet von Natalie                       Natalie, gezeichnet von mir

Guten Morgen (oder besser: Guten Mittag!),

Heute präsentiere ich euch  die Ergebnisse des Art Trades von Natalie und mir :)
Art Trades funktionieren ganz einfach: Man sucht sich einen Partner/eine Partnerin, dann zeichnet man etwas bzw. jemanden füreinander und dann tauscht man die entstandenen Bilder/Zeichnungen aus. Ich finde, das ist eine ziemlich gute Sache :D
Ich freue mich riesig, dass alles so gut geklappt hat! Und hoffe natürlich, dass euch die Zeichungen gefallen ;)
Zu Natalies Blog kommt ihr hier; sie hat auch einen seperaten Kreativblog und Buchblog - unbedingt mal vorbeischauen, es lohnt sich!
An dieser Stelle möchte ich auch gleich noch auf den Foto-Blog ihrer Schwester hinweisen (sie ist echt talentiert!).
Bei Natalie selbst möchte ich mich auch noch mal gaaaanz ♥-lich bedanken :) Die Zeichung ist dir wahnsinnig gut gelungen, mach weiter so ;)

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende!
Alles Liebe,
Miriam
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